Mein Blick vom Schreibtisch aus.

Fakten über mich 


1.      Ich habe nach über sieben Jahren wieder begonnen, Kaffee zu trinken. Hin und wieder trinke ich also einen halben Espresso mit sehr viel Schaum aus Pflanzenmilch. Perfekt dafür ist Barista-Hafermilch. Echte KaffeetrinkerInnen würden das wohl nicht Kaffee nennen – geht völlig in Ordnung für mich. Ich trinke eben Milchschaum mit Kaffeegeschmack.

2.      Ich mag Quasten. Das sieht man meinem Zuhause zwar nicht an, trotzdem mag ich diese Gebinde aus vielen Fäden. Auf österreichisch heißen sie auch „Quasteln“, das erinnert mich dann immer an fröhliches quasseln.

3.      Ich habe jahrelang Tischtennis gespielt. Zwei Mal wöchentlich trainiert und am Wochenende oft Meisterschaft gespielt.

4.      Ebenfalls jahrelang habe ich Klavier gespielt. Im Maturaalter habe ich aufgehört. 

5.      Ich habe einen Gong.

6.      Mehrere Klangschalen zieren mein Regal neben dem Schreibtisch.

7.      Ich spiele manchmal Djembe.

8.      Ich habe ein kleines Set an Stimmgabeln.

9.      Ich hüpfe gerne am Zimmertrampolin.

10.   Ich starte jährlich motiviert ins Gartenjahr, dann wächst hauptsächlich Un- bzw. Beikraut.

11.   Ich male manchmal in einem Malbuch für Erwachsene.

12.   Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Turnen, Werken und später dann Französisch.

13.   Ich bin ohne Fernsehgerät aufgewachsen. Natürlich auch ohne DVD-Spieler. Mobiltelefone gab es in meiner Kindheit noch nicht.

14.   Welche Ausbildungen habe ich schon gemacht habe: HBLA für wirtschaftliche Berufe, Studium der Bank- und Finanzwirtschaft, Studium der Skandinavistik, Klangschalenmassage, Gongspielen, Akademie für Wirtschaft und Sprachen, Weben. Mit Sicherheit gibt es noch so manches, das mir im Moment nicht einfällt.

15.   Ich habe beide Studien „nebenbei“ - also neben meinem Hauptberuf - absolviert.

16.   Hätte ich die Aufnahmeprüfung für das Studium der Bank- und Finanzwirtschaft nicht geschafft, wollte ich ambitionierte Hobby-Mountainbikerin werden.

17.   Ich habe nie den Sinn dahinter gesehen, literarische Werke von Schiller, Goethe & Co. zu interpretieren. Ich dachte immer: „Woher um alles in der Welt soll ich wissen, was sich der Autor gedacht hat, als er das geschrieben hat? Was soll ich mir hier aus den Fingern saugen? Der ist vor hundert(en) von Jahren gestorben – ich habe einfach keinen blassen Schimmer, was er sich gedacht haben mag!

18.   Ich kann richtig gut stricken. Damit habe ich schon im Kindergartenalter begonnen. In der Volksschule frage mich meine Lehrerin, ob ich Linkshänderin sei. Ich habe wohl „verkehrtherum“ gestrickt, obwohl ich Rechtshänderin bin.

19.   Als Kind wollte ich gerne auch mit der linken Hand schreiben können. Meine Übe-Versuche haben nie lange angehalten. Es ging mir das Schreiben mit der linken Hand einfach viel zu langsam.

20.   Ich habe mir als Jugendliche gerne Chansons angehört und dann versucht, sie mit Hilfe des Wörterbuchs zu transkribieren. 

21.   Ich habe nicht „Die-einzige-Leibspeise“. Ich esse gerne geröstete Knödel mit Ei und grünem Salat oder Eiernockerl – auch mit grünem Salat. Pizza steht ebenfalls weit oben auf der Lieblingsessensliste. Somlauer Nockerl finde ich sehr gut, esse sie aber äußerst selten. Eis oder Schokolade … was soll ich dazu sagen?

22.   Folgende Sprachen habe ich bisher gelernt – das meiste schlummert ungenutzt passiv im Hinterstübchen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Holländisch, Dänisch. Lesen kann ich Norwegisch, weiß aber nicht, wie man es ausspricht. Einen Grundkurs in Lettisch kann ich auch vorweisen, außer „Mani sauc Doris.“ Kann ich wirklich gar nichts mehr. 

23.   Ich wohne im niederösterreichischen Klosterneuburg, das ist in der Nähe von Wien.

24.   Die Farbe der Wand, auf die ich von meinem Schreibtisch aus blicke, nennt sich „Hüterin der Freiheit“. Ein wunderschönes Grün. Als Inspiration für den Farbhersteller diente die Freiheitsstatue – die unverkennbare Statue der römischen Göttin der Freiheit. 

25.   Meine Bücher im Regal sind nach Farben sortiert. Das sieht gleich viel ordentlicher aus, finde ich.